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	<title>stefanonline.net &#187; treiber</title>
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		<title>Terratec Cinergy T USB XS unter Linux in Betrieb nehmen [2. Update]</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Aug 2006 20:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich mir die Terratec Cinergy T USB XS kaufte, ließ ich mir vom Verkäufer versichern, dass sie Linux-Kompatibel ist. Nach seiner Aussage liege sogar ein Treiber auf der CD &#8211; diese Aussage ist schlicht falsch. Es gibt aber ein Kernel-Modul, dass neben der Cinergy T XS auch noch eine Reihe weiterer Modelle unterstützt (u.a. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mir die Terratec Cinergy T USB XS kaufte, ließ ich mir vom Verkäufer versichern, dass sie Linux-Kompatibel ist. Nach seiner Aussage liege sogar ein Treiber auf der CD &#8211; diese Aussage ist schlicht falsch. Es gibt aber ein <a href="http://mcentral.de/wiki/index.php/Em2880" target="_blank">Kernel-Modul</a>, dass neben der Cinergy T XS auch noch eine Reihe weiterer Modelle unterstützt (u.a.  Hauppauge WinTV HVR 900 und  Pinnacle PCTV, eine vollständige Liste ist <a href="http://mcentral.de/wiki/index.php/Em2880">hier </a>einzusehen). Das Kernel-Modul wird jedoch (noch) nicht von den Distributionen mitgeliefert, sodass man nicht um das Selbstkompilieren herumkommt.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p>Um die Sourcen zu laden, benötigt man Mercurial (zu installieren per apt-get install mercurial oder per yast). Danach befördert ein</p>
<pre>hg clone <a href="http://linuxtv.org/hg/%7Emrechberger/v4l-dvb" class="linkification-ext" title="Linkification: http://linuxtv.org/hg/~mrechberger/v4l-dvb">http://mcentral.de/hg/~mrec/v4l-dvb-kernel</a></pre>
<p>die Sourcen im Unterverzeichnis v4l-dvb-kernel auf die Platte.</p>
<p>Danach lädt man noch <a href="http://konstantin.filtschew.de/v4l-firmware/">hier </a>die für seine Karte passende Firmware herunter (für die Terratec Cinergy T USB XS ist dies die &#8220;Version 1&#8243; (firmware. tgz). Diese entpackt man noch nach /lib/firmware (manchmal auch /lib/firmware/$(uname -r):</p>
<pre>tar xvzf firmware.tgz -C /lib/firmware/</pre>
<p>Bevor man das Kernel-Modul kompilieren kann, müssen folgende Pakete installiert sein:</p>
<ul>
<li>Kernel-Header (bei Ubuntu linux-header, bei Debian Etch linux-header-2.6.18-4-686, bei Suse kernel-headers)</li>
<li>gcc, autoconf, automake (bei Ubuntu build-essential, bei Suse und Debian gcc und automake)</li>
</ul>
<p>Das Kompilieren startet man nun mit</p>
<pre>cd v4l-dvb-kernel
make
make install</pre>
<p>Nach einem Neustart kann man mittels</p>
<pre>modprobe em28xx
modprobe em2880-dvb</pre>
<p>die Kernel-Module laden. Ein erster Test z.B. mit Kaffeine sollte erfolgreich verlaufen. Läuft alles wie gewünscht, kann man die Module an die /etc/modules anhängen, sodass sie beim Start geladen werden.</p>
<p>Nun kann man entweder mit Kaffeine fernsehen schauen, oder gleich den <a href="http://www.heise.de/ct/projekte/machmit/ctvdr">VDR </a>installieren.</p>
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